Referenzen (Auszug)
° geonet 2.0 (2011 – 2014)
Dieses Projekt ist die Fortsetzung des NRW- und EU-Förderprojektes geonet NRW und führt die Marktentwicklung im Bereich der Geoinformationswirtschaft konsequent weiter. Nachdem in geonet NRW mit dem AIR e.V. eine nachhaltige Struktur für die Übernahme der geonet-Aktivitäten geschaffen wurde (insbesondere das Networking sowie das Veranstaltungsmanagement), befasst sich geonet 2.0 mit Fragen des Marketings in Sachen Geoinformationswirtschaft und versucht durch geeignete Maßnahmen neue Impulse setzen. Dazu werden Branchenspezialisten aus einigen geo-affinen Leitbranchen wie Energie, Logistik, Tourismus etc. in die Fragestellungen einbezogen und analysiert, an welcher Stelle im branchenspezifischen Geschäftsprozess Geoinformationen eine Rolle spielen und wie man den potentiellen Bedarf an Geodaten decken kann. Über den einzigartigen Ideenwettbewerb WO?-Fiction sollen insbesondere aus der Wissenschaft Zukunftsszenarien für denkbare Produkte entwickelt werden, die mit heutigen technologischen Mitteln noch nicht realisierbar sind, in 10 oder 20 Jahren durch eine gezielte Forschung und Entwicklung aber denkbar werden. So werden neue Impulse in den Markt gegeben und KMU können Zukunft besser einschätzen lernen. Das Projekt ist auf etwas über drei Jahre angelegt und wird mit den Partnern EFTAS, LOGIBALL und dem AIR e.V. vorangetrieben.
° Entwicklung eines Standortmarketing-Portals für die Stadt Werne an der Lippe
Im Rahmen einer Investoren-Akquisition stand die Stadt Werne vor massiven Herausforderungen, die den Einsatz raumbezogener Technologien notwendig machte. Die CFGI GmbH wurde als ortsansässige Kompetenzplattform konsultiert und nach Vorlage eines geeigneten Konzeptes beauftragt die Stadt zu unterstützen. Daraus entstand zunächst ein Gesamtkonzept für das Standortmarketing und in der Folge wurde im Zuge einer Marktrecherche die Bytesatwork GmbH in Dortmund eingeschaltet, um eine Datenbank-basierte Lösung für mehrere Standortportale im Bereich der Wirtschaftsförderung (Zielgruppe: Investor), des Tourismus (Zielgruppe: Besucher) und des Stadtmarketing (Zielgruppe: Bürger) herzustellen. Durch die Nutzung verfügbarerer Technologie und der Einbeziehung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) sowie dessen standardkonforme Geodatenservices konnte eine hervorragende und kostengünstige Portal-Lösung erarbeitet werden (werne.dynamicgis.eu, Präsentation auf der 1. Werner Wirtschftsmesse: http://www.youtube.com/watch?v=afr_Lm7hODc).
° Auswahl einer geeigneten GIS-Software mit Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Umsetzungskonzept für die Stadtwerke Arnsberg
Die Stadtwerke Arnsberg (kurz: SWA) sind kommunales Dienstleistungsunternehmen gegründet worden. Dabei wurden verschiedene Fachbereiche zusammengelegt. Durch die Zusammenlegung der Fachbereiche wurden auch die IT-Systeme auf die SWA übertragen. Aus diesem Erbe ist eine Vielzahl von Systemen verfügbar, die aus fachlicher Sicht jeweils ihre Berechtigung haben, aber raumrelevante Daten nicht interoperabel untereinander austauschen können. Um dieses Manko zu beheben, wurden diverse Schnittstellen programmiert, die aber ebenfalls nur einen Teil der Problematik lösen. Aus diesen Gründen streben die SWA eine möglichst zentrale Lösung für alle Aufgabenbereiche an. Die Aufgaben der CFGI ist es, die aktuelle Situation zu analysieren und eine Soll-Konzeption abzuleiten. Nach einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der in Frage kommenden Lösungen wird zusätzlich ein Umsetzungskonzept erstellt.
° Konzeption der GIS- und GDI-Infrastruktur in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Konzepterstellung, Budgetierung und Betriebskonzept zum Aufbau einer GIS- und GDI-Infrastruktur.
Die Landeshauptstadt Saarbrücken verfügt über eine ausgedehnte Geodatenlandschaft. Raumbezogene Analysen und Visualisierungen auf allen Ebenen gehören zum Alltag der Fachämter. Die traditionell gewachsenen Strukturen müssen mit den heutigen Anforderungen im Bereich der Geoinformationsverarbeitung in Einklang gebracht werden.
Im Umfeld der GIS-Arbeitsplätze existiert eine veraltete Infrastruktur, der Verteilmechanismus kann die Ansprüche an eine moderne GDI, die aus INSPIRE, dem Saarländischen GDI-Gesetz und dem Geodatenzugangsgesetz des Bundes resultieren, nicht bedienen. In einem ersten Schritt wird überprüft, wie zukunftsfähig diese Infrastruktur die Verwaltungsprozesse unterstützen kann und inwieweit vorgegebene Standards eingehalten und Anforderungen bedient werden können. Ziel ist es, auf moderne Geoinformationskonzepte sowohl im GIS- als auch im GDI-Bereich zu setzen und zukunftssichere Kernkomponenten einzuführen. Zur Unterstützung der Budgetplanungen werden ein Grobkonzept inkl. einer Bepreisung der Komponenten und Dienstleistungen sowie ein Betriebskonzept erstellt.
° Zukunftsausrichtung des Rauminformationssystems der Stadt Leipzig / Grob- und Feinkonzeption der GDI Leipzig
Die Stadt Leipzig muss auf die gesetzlichen Anforderungen z.B. im INSPIRE-Umfeld aber auch beim Aufbau eines „Baubürgerbüros“ reagieren. Die verfügbare Infrastruktur ist nicht in der Lage, Geodaten über moderne WebServices flächendeckend anzubieten. Die CFGI GmbH hat ein Grobkonzept zur GDI Leipzig sowie nach der Durchführung einer IST-Analyse ein Handlungskonzept / Soll-Konzept auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse erstellt. Dieses wurde der Stadtspitze präsentiert. Ergibt sich ein weiterer Bedarf, so wird die CFGI GmbH mit der Feinkonzeptionierung und Ausschreibungsunterstützung der GDI Leipzig beauftragt.
° Energiemonitoring für Nordrhein-Westfalen
Im Rahmen des Energie-Clusters NRW wurde die CFGI GmbH gemeinsam mit der Universität Bochum (Arbeitsgruppe Geomatik) beauftragt, eine Art satellitengestütztes Energiemonitoring aus Infrarot-Bildern der Satelliten ASTER und TM Mapper abzuleiten. Die von der CFGI GmbH entwickelte Idee geht dahin, dass man in Strahlungsnächten aus Satellitenbildern die Energiebilanz von Gebäuden ableiten kann. Aktuell wird die Methode entwickelt. Die Aufgabe der CFGI GmbH besteht zum einen in der Sicherstellung der OGC-kompatiblen Präsentation der Ergebnisse in GeoWeb-Portalen sowie in der Ermittlung der Marktchancen im Rahmen der Erstellung eines Geschäftsmodells für die Methode.
° Konzeption der GDI im Rhein-Kreis Neuss / Grob- und Feinkonzeption der GDI RKN zwischen Kreisverwaltung und Kommunen
Der Rhein-Kreis Neuss hat sich zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur für die Kernkomponenten des Anbieters Intergraph Deutschland GmbH entschieden. Auch die ALKIS-Umstellung wird auf dieser Produktpalette basieren (Res Publica). Nun stellt sich die Frage, welche Geodaten und Informationen in eine GDI integriert werden können und wie diese GDI lauffähig wird. Anders als in anderen Projekten muss die CFGI GmbH daher die auf Basis der Intergraph-Technologie mögliche GDI konzipieren und im Rahmen einer kreisweiten Erhebung feststellen, welche Daten existent sind und welche Dienste konzipiert werden müssen. Das Projekt ist in eine Grobkonzept-Phase mit einer ersten Strukturierung der eigentlichen Kreisverwaltung sowie einer Feinkonzeption für die Integration der kreisangehörigen Kommunen geteilt. Als erstes Ergebnis wird eine mit Intergraph angestimmte Metadatenstruktur etabliert.
° geonet NRW (2009 – 2011)
Im Rahmen der Projekt-Ausschreibung für das IKT-Cluster NRW hat sich das Center for Geoinformation mit einem Verbundprojekt beworben und im Herbst 2008 den Zuschlag für seinen Wettbewerbsbeitrag erhalten. Seit März 2009 kommt es in die Position der „alten CEGI GmbH“ und koordiniert als „Interoperable Koordinierungsstelle“ die Aktivitäten im Umfeld der Geoinformationswirtschaft NRW, Galileo / Navigation sowie GMES. Zusätzlich ist die CFGI GmbH für saubere Abläufe innerhalb der Geoinformationswirtschaft zuständig.
° Analyse bestehender Funktionalität und Ableitung eines Lastenheftes für den Wupperverband
Der Wupperverband (Anstalt des Öffentlichen Rechts) ist seit Jahren führend in der GDI-konformen Verarbeitung und Bereitstellung von wasserwirtschaftlichen Geodaten. Das FlussGebiets-Geoinformations-System (kurz FluGGS, fluggs.wupperverband.de) ist ein vollständig in die Geschäftsprozesse integriertes Informationssystem der Wasserwirtschaft. Das System wurde in enger Zusammenarbeit mit der con terra GmbH aufgebaut. Nach der Akquisition der con terra GmbH durch die ESRI Geoinformatik GmbH wurde FluGGS nicht im Sinne des Wupperverbandes weiter entwickelt. Um eine Zukunftssicherheit zu gewährleisten, wird der Wupperverband FluGGS neu ausschreiben. Die CFGI GmbH hat dazu die Funktionalitäten des FluGGS analysiert, eine intensive Befragung der Nutzer zu bestehenden und neuen Funktionalitäten durchgeführt und ein Lastenheft für ein neues FluGGS erstellt.
° Erstellung einer Studie zur Nutzung der Digitalen Signatur in der Geoinformationswirtschaft
Von der Fujitsu Technology Solutions GmbH (FTS) wurde die CFGI GmbH mit der Erstellung einer Studie beauftragt, in der das Marktpotential für die Nutzung der Digitalen Signatur in der Geoinformationswirtschaft beschrieben werden sollte. Der Markt der Geoinformationswirtschaft wurde nach entsprechend geeigneten Verfahren recherchiert und Fragebögen für potentielle Nutzer erstellt und ausgewertet. 18 Geschäftsfelder konnten ermittelt werden, deren Wirtschaftspotential anhand von definierten Parametern eingeschätzt wurde. Mit drei Partnern wurden vertiefende Interviews geführt und daraus die konkreten Marktchancen abgeleitet. Die Studie enthält konkrete Handlungsanweisungen für die Vertriebsmannschaft der FTS GmbH. Die Studie wurde auf der CeBIT 2009 an die FTS-Geschäftsführung übergeben.
° Studie Geo Services Network (GSN)
Nach Beauftragung durch die ESRI Geoinformatik GmbH / Conterra GmbH entwickelte die CFGI GmbH ein Modell zum Geodaten-Raoming über Geoweb-Services. Dabei geht es um die Idee, den Pool verfügbarer Geodaten dadurch zu vergrößern, dass sog. Content Provider und Datenveredler Vorteile dadurch erhalten, ihre Daten in ein Netzwerk von Anbietern einzubringen. Geplant ist eine Art „Kaufhaus“, dessen Regale sich dadurch füllen, dass jeder sein Angebot durch das Angebot weiterer Partner erweitert und so seinen Kunden eine optimale Dienstleistung erbringen kann. Content Provider und Value Added Reseller wurden ermittelt und über Fragebögen und Interviews befragt. Inklusive der Bewertung des Betriebs einer solchen Infrastruktur sowie der Definition diverser Use Cases konnte danach ein Geschäftsmodell gerechnet werden, dass als Leitlinie für die Etablierung eines GSN dienen kann. Das Projekt wurde im Dezember 2008 abgeschlossen.
° Auf- und Ausbau einer interoperablen GDI für den Kreis Heinsberg
Im Rahmen des Auf- und Ausbaus einer interoperablen Geodateninfrastruktur (GDI) des Kreises Heinsberg hat die CEGI GmbH im Auftrag der Kreisverwaltung Heinsberg eine Analyse der im Kreis vorhandenen EDV-/GI-Systeme, Strukturen und Bedarfssituationen der Fachämter der Kreisverwaltung für die Integration in die GDI durchgeführt. Auf Basis dieser Analyse wurde ein mehrstufiges technisches und wirtschaftliches Handlungskonzept entwickelt, das Optionen für den weiteren Ausbau der GDI im Kreis Heinsberg aufzeigt.
° Systemempfehlung einer interoperablen GDI für den Kreis Heinsberg
Daraus ergab sich eine Folgebeauftragung der CFGI GmbH für die Systemanalyse und die Ableitung einer Systemempfehlung für den Aufbau der GDI HS. Diese diente als Grundlage für eine Ausschreibung der neu konzipierten GDI im Kreis Heinsberg.
° Entwicklung eines Handlungskonzeptes zum Aufbau einer gemeinsamen GDI für die Bundesländer Berlin und Brandenburg (GDI Masterplan)
Die Bundesländer Berlin und Brandenburg planen den gemeinsamen Aufbau einer Geodatenin-frastruktur, um einerseits Planungsaufgaben grenzüberschreitend besser abwickeln zu können und zum anderen bei der Vermarktung von Geobasisdaten eine größere Attraktivität durch eine Flächendeckung zu erreichen. Beide Bundesländer haben GDI-Konzepte entwickelt, die unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt haben. Die Aufgabe der CEGI GmbH als neutraler Berater bestand darin, beide Konzepte zu begutachten und in Diskussionen mit Fachgruppen, in denen beide Länder vertreten sind, ein Handlungskonzept abzuleiten, in dem sich die Wünsche und Notwendigkeiten (z.B. unterschiedliche Zuständigkeiten) beider Bundesländer optimal abbilden.
° Erstellung eines Konzeptes zum Aufbau einer GDI für den „Konzern“ Solingen
Dia Stadt Solingen plante die Einführung eines GIS und suchte zunächst einen Partner, der die Systemauswahl begleitete. In den Diskussionen wurde festgestellt, dass keine einheitliche Nutzung von Geobasis- und Geofachdaten aufgrund einer stark zersplitterten Infrastruktur möglich ist. Um diverse Systeme zu bedienen, existiert eine Vielzahl an Ableitungen von Datensätzen, die eine systematische Aktualisierung erschweren und erheblich verteuern. Die Aufgabe der CEGI GmbH war es, ein Ausbaukonzept für eine GDI über den gesamten Konzern Stadt (Kernverwaltung, Entsorgung, Stadtwerke, Vermögensbetriebe) zu entwickeln, welches auf dem Vorhandenen basiert, aber einen Weg für zukünftige Entscheidungen aufzeigt.
° Aufbau und Organisation eines regionalen Netzwerks (Cluster) für GDI Themen
Durch die Wirtschaftsförderung Dortmund wurde die CFGI GmbH beauftragt, die regional ansässigen Unternehmen und Institutionen stärker in die GDI-Bestrebungen einzubeziehen. Daher wurden durch die CFGI GmbH zwei Netzwerke gegründet, die sich mit der GDI-konformen Entwicklung von Applikationen im Umfeld des Feuer- und Katastrophenschutzes sowie von Tourismus-Anwendungen befassen. Schwerpunkt dabei ist die Nutzung von öffentlichen Geodaten via GDI-konformer Dienste in Verwaltung und Wirtschaft.
° GDI NRW (http://www.gdi-nrw.org)
Die seit dem Jahr 2008 in Liquidation befindliche PPP-Gesellschaft CEGI GmbH war das zentrale Beratungs- und Koordinierungsorgan (Geschäftsstelle) für alle Aktivitäten der Initiative GDI NRW des Landes Nordrhein-Westfalen (Kompetenzzentrum als Dienstleister für Projektmanagement, Konzeption, Organisation, Marketing, Koordinierung und Durchführung der Aktivitäten). Die GDI NRW hatte die Aktivierung des Marktes für Geoinformationen mit ihrer marktgerechten und wirtschaftlichen Handhabung und Vermarktung und die Optimierung der Nutzung der behördlichen und privaten Geodaten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zum Ziel. Grundlage für die Initiative GDI NRW sind die Spezifikationen des OGC und des Technical Committee (TC) 211 der International Organization for Standardization (ISO). Die Schwesteraktivität GEOBASIS.NRW fokussierte auf die verstärkte und digitale Erschließung kommunaler Datenbestände.
Innerhalb der GDI NRW wurden weiterhin sog. Special Interest Groups koordiniert. Die SIGs sind offene und eigenständige Arbeitsgruppen, in denen die Entwicklung und Fortführung von technischen und organisatorischen Standards, deren Verständnis und Dokumentation (in Referenzmodell und Regelwerk) diskutiert und entsprechende Lösungsansätze erarbeitet werden.
° Projekt „Plannen en bouwen“ in der Euregio Rhein-Maas
Zusammen mit dem niederländischen Partner RAVI hat die CEGI GmbH den Projektplan für eine grenzüberschreitende Geodateninfrastruktur NRW-NL (X-GDI) zum einheitlichen Zugriff auf planungsrelevante Daten der Städte und Gemeinden in der Euregio beiderseits der Grenze erstellt. Seit kurzem stellen beide Partner das sog. Projektteam. Die CEGI GmbH ist mit dem Projektmanagement des X-GDI-Projektes betraut.
° GDI NRW Verbundprojekt 2004
Das GDI NRW Verbundprojekt 2004 hatte zum Ziel, den operationellen Kern der GDI NRW aufzubauen. Die CEGI GmbH wirkte auch hier als Koordinierungsstelle. Schwerpunkt des Verbundprojektes war dabei die Umsetzung der GDI NRW Standards in marktfähige Geoinformationsangebote (z.B. Geoinformationsdienste zu Geobasis- und Fachthemen, Metadaten und Web Catalog Services, Anwendungen etc.) und deren nachhaltige Bereitstellung für einen breiten Nutzerkreis der GDI NRW. Insgesamt nahmen mehr als 30 Projekte mit mehr als 150 Services und 20 Anwendungen, 4 Metadatenkatalogen, 1 mobilen Dienst und 2 Diensten zur Datennutzung und Verwertung teil.
° CEGI GEOcatalog (http://www.geocatalog.de)
Der CEGI GEOcatalog beinhaltet aufbereitete und strukturierte Metainformationen über Geodaten und über Geodienste (GI-Ressourcen). Für eine nachhaltige Interoperabilität von Metadaten und Metainformationssystem basiert er auf internationalen Standards (OGC, ISO 19115, 19119) und ist konform zur GDI NRW. Der GEOcatalog ist ein Gemeinschaftsprodukt der CEGI GmbH und Conterra GmbH (Münster) und wird aktuell von der Conterra GmbH gehostet.
° Geodateninfrastruktur Freie Hansestadt Bremen (GDI.FHB)
Die CEGI GmbH hat im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen (Senator für Bau, Umwelt und Verkehr SBUV) eine Realisierungsstudie über die Entwicklung der Geodateninfrastruktur für das Bundesland und für die Einrichtung und den Betrieb des zentralen Geodatenmanagements durchgeführt. Neben einer umfangreichen Bestandsanalyse der GI-Strukturen in Verwaltung und Wirtschaft wurden darauf aufbauend ein technisches und organisatorisches Gesamtkonzept erstellt, welches auch eine zeitliche Umsetzung und personelle und finanzielle Maßnahmen berücksichtigt. Besonders behandelt wurde die Einbettung in bestehende Projekte und Programme (E-Government etc.), um zukunftsweisend die Zusammenarbeit von Verwaltung und Wirtschaft hinsichtlich neuer Geo-Services zu koordinieren.